Dumbo oder bessere Sicht? LKW-Spiegel am VW T3

Zwei neue LKW-Spiegel, noch in Folie, mit Halterungen und Kleinteilen auf einem Holztisch

Wer einen T3 bewegt, kennt das: Über 100 km/h klappen die kleinen Original-Spiegel ein wie Schmetterlingsflügel. Ironischerweise könnte man sich freuen, dass der Bulli überhaupt 100 schafft. Nervig ist es trotzdem.

LKW-Spiegel angebaut am VW T3 Bulli
Sgt. KoNe mit neuen Ohren. Wir nennen ihn ab heute liebevoll Dumbo.

NOS-Spiegel statt Mini-Spiegel

Außerdem ist die Sicht mit den kleinen Seitenspiegeln tatsächlich extrem begrenzt. Lange suchen musste ich nicht: Ich habe NOS-Spiegel gefunden (New Old Stock, also originale, unbenutzte Lagerware) und gleich zwei Sets gekauft. Unser anderer Bulli schafft nämlich locker 130 km/h und hat, wie soll’s anders sein, exakt das gleiche Problem.

  • Beide LKW-Spiegel, ausgepackt
  • Spiegel-Rahmen Detail
    NOS-Ware. Verpackungen knistern noch wie 1989.

Einbau in 30 Minuten

Der Einbau war erfreulich entspannt: alte Halterung ab, neue Halterung dran, Spiegel justieren, fertig. Die größere Spiegelfläche ist ein echter Fortschritt. Tote Winkel sind plötzlich keine toten Winkel mehr.

  • Spiegel links
  • Spiegel links Detail
  • Rechter Spiegel von hinten
    Drei Perspektiven auf das neue Sichtfeld.

Definitiv bessere Sicht nach hinten.

Der neue Look

Optisch wirkt es zugegeben etwas … charakteristisch. Aber Sgt. KoNe steht zu seinem Look. Mit der dunklen Front und den großen Spiegeln sieht er aus, als hätte er was vor.

Was er als Nächstes vorhat: ein einheitliches Schließsystem.