Kapitel 03 1 Min Lesezeit

Die Befreiung

Unser Bulli

Erst der Hänger, dann die Werkstatt. Sgt. KoNe verlässt zum ersten Mal seit fast zehn Jahren das Plätzchen, an dem er stillgestanden ist — und rollt in seinen ersten Gesundheits-Check.

Nach dem Handschlag mit den Töchtern war die nächste Frage praktisch: Wie kriegen wir ihn vom Hof? Mein Ranger zieht den 1989er T3 zum Glück problemlos. Anhänger-Mietstation kontaktiert, Termin in der Werkstatt vereinbart, los.

Bulli auf dem Anhänger, Seitenansicht
Befreiung: Sgt. KoNe rollt vom alten Stellplatz.

Der Plan war klar: Bulli zunächst durchchecken lassen — vor allem Motor und Tank. Bevor wir mit eigener Schraubenschlüssel-Wut loslegen, wollten wir wissen, was wir da überhaupt vor uns haben.

Bulli von vorn auf Hänger
Bulli von hinten auf Hänger
Hin und her, vor und zurück — letzter Check vorm Abladen.

Ziel war die Werkstatt von „Clean & Repair it“ — heute Timeless Motors. Die kennen unsere Autos, die kennen uns. Und sie haben Erfahrung mit alten Bullis, was bei einem 30+ Jahre alten T3 mit unbekannter Standzeit-Vergangenheit Gold wert ist.

Befreit aus seiner jahrelangen Gefangenschaft.

Bulli linke Seite auf Anhänger vor der Werkstatt
Angekommen. Jetzt heißt es: Diagnose stellen.

Auf der Bühne wartet jetzt die Bestandsaufnahme: Motor, Bremsen, Rost-Befund, Elektrik. Alles auf den Tisch.

Was die Diagnose ergibt und wann wir ihn endlich aus der Werkstatt zurückbekommen — das wird ein eigenes Kapitel.